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Soziales Engagement

freddy fischer stiftung: Solidaritätspreis

Zum 4. Mal schreibt die freddy fischer stiftung mit der Zeitung NRZ einen Preis für Ehrenamtler aus. 2017 für diejenigen, die sich für Teilhabe an Bildung engagieren.

Der Solidaritätspreis Ehrenamt richtet sich 2017 an Organisationen und Menschen, die sich intensiv und nachhaltig für die Bildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen an Rhein und Ruhr einsetzen. Dotiert ist der Preis, den die freddy fischer Stiftung gemeinsam mit der Tageszeitung NRZ (Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung) auslobt, mit mindestens 7.000 Euro. Paten des Preises 2017 sind Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und der Landtagsabgeordnete Ibrahim Yetim. Bewerbungsschluss ist der 15. April.

Freddy Fischer, Automatenunternehmer und Gründer der Stiftung: "Ehrenamtler machen ganz einfach was gegen das Leid in unserer Welt, ohne Eigennutz. Das ist für mich die höchste Form von gelebtem Mitgefühl. Diese Menschen wollen wir ehren und dadurch, dass wir ihre Geschichte erzählen, andere auffordern, das Ehrenamt zu unterstützen bzw. selber tätig zu werden!"

Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Schirmherr und Jurymitglied sowie NRZ-Chefredakteur und Jury-Mitglied Manfred Lachniet betonen, wie wichtig ehrenamtliches Engagement gerade bei der Teilhabe an Bildung ist. Lachniet: "Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass in unserem Bildungssystem alle Kinder automatisch mitgenommen werden. Ohne ehrenamtliches Engagement geht es nicht. Das ist das Thema unseres diesjährigen Solidaritätspreises, den wir in bewährter Partnerschaft mit der freddy fischer stiftung ausloben."

Weitere Infos auf freddyfischer-stiftung.de und der eigens eingerichteten Facebook-Seite "Solidaritätspreis der freddy fischer stiftung und der NRZ".

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