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Pressegespräch zu "Spielhallenflut"

Berlin hat als erstes Bundesland ein Spielhallengesetz verabschiedet. Das erklärte Ziel: Die Zahl der Spielhallen und die Spielsucht einzudämmen. Doch verbessern strengere Vorschriften zum Aufstellen der Automaten wirklich den Spielerschutz? Bei Bally Wulff findet morgen dazu ein Pressgespräch statt. Direkt in Neukölln.
"Berliner Landesspielhallengesetz – Spielerschutz oder rechtliches Chaos?“ heißt die Veranstaltung. In ihr geht um Fragen wie: Fördert das Gesetz gar die Flut illegaler Spielstätten? Wie viele Arbeitsplätze in Berlin sind durch das Gesetz gefährdet? Die Teilnehmer des Pressegesprächs diskutieren direkt in Neukölln – "dort, wo illegale Spielstätten ganze Straßen prägen und wo die Firma Bally Wulff als einer der wichtigsten Arbeitgeber im Stadtteil seit über 60 Jahren Spielautomaten herstellt", erklärt Bernhard Eber, Pressesprecher des Berliner Traditionsunternehmens. Als Teilnehmer sind bereits bestätigt, beziehungsweise angefragt:
• Heinz Buschkowsky, Bezirksbügermeister von Berlin-Neukölln
• Daniel Buchholz MdA, Vorsitzender des Arbeitskreises Stadtentwicklung der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus Berlin
• Kai Wegner MdB, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin in der CDU/CSU-Fraktion
• Ulrich Schmidt, Unternehmer (Schmidtgruppe) und Vorsitzender des Forum für Automatenwirtschaft, Berlin
• Tim Wittenbecher, Geschäftsführer Bally Wulff Entertainment GmbH
• Thomas Breitkopf, Spielstättenbetreiber und Vorsitzender der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e. V.
Moderiert wird das Gespräch, das direkt in der Produktionshalle von Bally für die Spielautomatenfertigung stattfindet, von der TV-Journalistin Gaby Dietzen.
Einen ausführlichen Bericht lesen Sie natürlich ab 15. Juli in der neuen games & business-Ausgabe.
