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11.11.2011 13:44
BA-Präsident Andy Meindl

"Freiheit und Grundrechte werden missachtet"


Energisch wehrt sich der Bundesverband Automatenunternehmer gegen die staatliche Doppelmoral im Glücksspielstaatsvertrag: „Unsere Branche soll vernichtet werden. Dagegen werden wir uns massiv wehren“, so Präsident Andy Meindl.

Der Bundesverband Automatenunternehmer (BA) wehrt sich in einer geharnischten Stellungnahme gegen die restriktiven Pläne der Bundesländer für die Automatenwirtschaft, die auch im neuen Entwurf für einen Glücksspiel-Staatsvertrag zu Tage treten. „Die in dem Änderungsvertrag vorgesehenen Regelungen für Spielhallen stehen in einem krassen Missverhältnis zu den geltenden Gesetzen und bedeuten das Aus für einen Großteil unserer Branche!“, so BA-Präsident Andy Meindl. Aus seiner Sicht werden hier Gesetze von Politikern gemacht, die weder Ahnung von der Branche haben, noch unternehmerisches Risiko einschätzen können und wollen.

Besonders krass tritt für Meindl die staatliche Doppelmoral überall dort zu Tage, wo das Spiel innerhalb des Länder-Glücksspielmonopols liberalisiert, die Automatenbranche aber dramatisch zurück geschnitten werden soll. Meindl kündigt dagegen harten Widerstand auf allen Ebenen an und ist überzeugt: „Wir haben die besseren Argumente!“

Lesen Sie die komplette Stellungnahme des BA in der kommenden November-Ausgabe von games & business.

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