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19.01.2016 14:11
Pilotprojekt in Rheinland-Pfalz

Fachgruppe Automatenwirtschaft im Dehoga


Auf einer gemeinsamen Sitzung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Rheinland-Pfalz und Vertretern von Automatenverbänden und Automatenunternehmern mit Gastroaufstellung wurde kurz nach Neujahr in Bad Kreuznach die Fachgruppe Automatenwirtschaft im Dehoga Rheinland-Pfalz aus der Taufe gehoben. Die Initiatoren sehen in der Initiative ein Pilotprojekt.

Sowohl traditionell als auch aufgrund von aktuell gemeinsamen Interessen passen Automatenwirtschaft und Gastronomie zusammen, so Dehoga-Präsident Gereon Haumann (im Bild) auf der Sitzung in Bad Kreuznach. Der Gastronomieverband und die Verbände der Automatenwirtschaft haben schon bei der Neufassung des neuen Spielhallengesetzes in Rheinland-Pfalz zusammengearbeitet und wollen diese Zusammenarbeit weiter intensivieren. Zur Stärkung der strategischen Partnerschaft dient die jetzt gegründete Fachgruppe Automatenwirtschaft im Dehoga.

Sowohl der Automaten-Verband Rheinland-Pfalz als auch der Deutsche Automaten-Großhandels-Verband (DAGV) unterstützen das Projekt direkt. Wolfgang Götz, Vorsitzender des Automaten-Verbands Rheinland-Pfalz, sah die Initiative als eine wichtige Maßnahme mit Blick auf die langfristige Existenzsicherung der Automatenwirtschaft. DAGV-Vorsitzender Pit Arndt nannte die Gründung "ein Pilotprojekt", das auch vom Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft unterstützt werde. "Deswegen schaut auch die ganze Automatenbranche auf dieses Projekt." DAGV-Geschäftsführer Jörg Meurer sah die Kooperation als eine fast schon unumgängliche Maßnahme, angesichts der politischen Arbeit, die vor der Branche liege. "Wir brauchen Partner, das schaffen wir nicht allein."

Dehoga-Präsident Gereon Haumann erwartet von der neuen Fachgruppe sowohl intensive politische Arbeit als auch eine deutliche Stärkung der Dehoga-Mitgliederbasis mit Gastrobetrieben, die mit Automaten arbeiten und deren Interessen von der neuen Fachgruppe unmittelbar aufgegriffen werden.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Februar-Ausgabe von games & business.