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		<title>RSS Feed games &amp; business</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 16:06:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Ufo&quot;-Bau in fünf Minuten</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/ufo-bau-in-fuenf-minuten-3731/</link>
			<description>Seit Anfang November ist das Oberhausener &quot;Ufo&quot; der Schmidtgruppe eröffnet. Jetzt lässt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang November ist das Oberhausener &quot;Ufo&quot; der Schmidtgruppe eröffnet. Jetzt lässt sich online angucken, wie das 4000-Quadratmeter-Gebäude mit seiner 100 Meter breiten Außenwand hoch gezogen wurde. In Zeitraffer.
<link http://www.schmidtgruppe.de/spielstaetten/spielstation-am-centro - external-link-new-window>Hier kommen Sie direkt zu dem 3D-Auftritt mit einem fünfminütigen Film zur Entstehung.</link>]]></content:encoded>
			<category>001_Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Keine neuen Argumente vorgebracht&quot;</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/keine-neuen-argumente-vorgebracht-3729/</link>
			<description>Der Bundesverband Automatenunternehmer hat mit einem Brief auf den BupriS-Angriff gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Automatenunternehmer hat mit einem Brief auf den BupriS-Angriff gegen CDU-Politiker Siegfried Kauder und dessen IMA-Rede reagiert. &quot;Augenscheinlich hat die Rede des Bundestagsabgeordneten genau das bewirkt, was die Branche jetzt braucht: Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit&quot;, so der Wortlaut. &quot;Aufmerksamkeit braucht die Branche den Äußerungen des Vertreters der privaten Spielbanken allerdings nicht lange zu schenken, denn weder sind seine Argumente zutreffend, noch sind sie neu.&quot;
&quot;Ausgerechnet die privaten Spielbanken beklagen sich über Einbußen&quot;, so der BA. &quot;Dabei sind diese mangels Attraktivität größtenteils hausgemacht oder dem Boom des Online-Glücksspiels geschuldet. Ob allerdings - wie in Bayern diskutiert - das Eintrittsalter der Gäste auf 18 Jahre zu senken, der richtige Weg ist, darf bezweifelt werden.&quot;
<link http://www.baberlin.de/nachricht0.html?&tx_ttnews[tt_news]=1547&tx_ttnews[backPid]=128&cHash=964f91b104 - external-link-new-window>Zum kompletten Brief geht es hier entlang.</link>]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forum warnt vor verdeckten Filmaufnahmen</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/forum-warnt-vor-verdeckten-filmaufnahmen-3714/</link>
			<description>Das Forum warnt aktuell vor den rüden Methoden einer Filmproduktionsgesellschaft, die im Auftrag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.forum-europa.de/ - external-link-new-window>Das Forum</link> warnt aktuell vor den rüden Methoden einer Filmproduktionsgesellschaft, die im Auftrag des ZDF einen Beitrag zum Thema &quot;Einhaltung gesetzlicher Vorgaben im Automatencasinobetrieb&quot; erstellt. Hierfür werden mit verdeckter Kamera ohne Rücksprache mit den Betriebsinhabern Filmaufnahmen in Spielhallen erstellt. Im Anschluss hieran stellt der zuständige Redakteur den Betriebsinhabern Fragen zum Betriebsablauf.
&quot;Sollten Sie hiervon betroffen sein, empfehlen wir, der Verwertung der Filmaufnahmen ausdrücklich zu widersprechen und die Ihnen gestellten Fragen nicht zu beantworten, zumindest solange, bis man Ihnen nicht die Möglichkeit eingeräumt hat, die Videoaufnahmen selbst einzusehen&quot;, sagt Forum-Geschäftsführer Jürgen Constroffer. &quot;Darüber hinaus empfehlen wir generell, in einer deutlich sichtbaren Hausordnung das Erstellen von Film- und Fotoaufnahmen zu untersagen. Fernerhin sollten Sie Ihr Servicepersonal darauf hinweisen, in nächster Zeit ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, ob verdeckte Filmaufnahmen gefertigt werden. Im Rahmen Ihres Hausrechtes haben Sie die Möglichkeit, diesen Personen Hausverbot zu erteilen.&quot; 
Sollte das Servicepersonal zu den Abläufen in den Spielhallenbetrieben befragt werden, sollte ausschließlich an die Geschäftsleitung verwiesen werden. 
<i>Quelle: Forum-Rundschreiben</i>]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>BR: &quot;Die Doppelmoral der Politik&quot;</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/br-die-doppelmoral-der-politik-3713/</link>
			<description>Am gestrigen Mittwochabend strahlte der Bayerische Rundfunk einen Beitrag in seinem Politmagazin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Mittwochabend strahlte der Bayerische Rundfunk einen Beitrag in seinem Politmagazin &quot;Kontrovers&quot; aus, der zum Nachdenken bringt: &quot;Wie der Freistaat ins Kasino locken will&quot;. Hintergrund: Die staatlichen Spielbanken in Bayern schreiben rote Zahlen. Es gibt Pläne, das staatliche Spiel  attraktiver zu machen, um die Einnahmen zu erhöhen. Dabei soll der Staat doch vor Spielsucht schützen. Wie geht das zusammen, fragen die Redakteure?
&quot;26.000 Spielsüchtige gibt es Bayern&quot;, heißt es in der Beitragsankündigung. &quot;Eigentlich ist es Aufgabe des Staates, die Menschen vor dieser Sucht zu bewahren. Nur so lässt sich das Glücksspielmonopol des Staates rechtfertigen. Doch jetzt gibt es Vorschläge aus dem bayerischen Finanzministerium, die Altersgrenze in staatlichen Kasinos von 21 auf 18 zu senken und den Einsatz von Kreditkarten zu erlauben. Sieht so wirksamer Schutz vor Spielsucht aus?&quot; So lautet ein Fazit der Redakteure aus dem Beitrag: &quot;Die Doppelmoral der Politik&quot;.
Der Beitrag ist in der <link http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/kontrovers-kasino100.html http//mediathek-video.br.de/ external-link-new-window external-link-new-window>Mediathek des BR </link>hinterlegt und beginnt bei 18:44 Minuten.]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielbanken greifen Kauder an </title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/spielbanken-greifen-kauder-an-3712/</link>
			<description>Der Bundesverband privater Spielbanken greift derzeit mit einem offenen Brief CDU-Politiker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband privater Spielbanken (BupriS) greift derzeit mit einem offenen Brief CDU-Politiker Siegfried Kauder und dessen IMA-Eröffnungsrede an: &quot;Ihr Urteil ist nicht fundiert&quot; heißt es in dem Schreiben, &quot;die inzwischen stattliche Zahl verfassungsgerichtlicher Entscheidungen zum Glücksspiel deutet auf das Gegenteil Ihrer Einschätzung hin.&quot;
Kauder hatte in seiner Eröffnungsrede – Sie können diese <link http://www.gamesundbusiness.de/news/details/kauder-komplett-die-ima-rede-2012-3679/ - external-link-new-window>hier nachlesen</link> oder&nbsp;sofort als zehnminütigen Film auf unserer Startseite anschauen – von einer derzeit in der Öffentlichkeit stattfindenden &quot;Hetzjagd&quot; gegen das private Automatenspiel gesprochen, die angestrebte  Vernichtung von Arbeitsplätzen kritisiert  und die im Glücksspieländerungsstaatsvertrag derzeit vorgesehenen Beschränkungen gegen die Branche als &quot;Verfassungsbruch&quot; gewertet. 
Der BupriS moniert nun, Kauder habe &quot;einseitig Partei ergriffen für die Automatenwirtschaft und sich zugleich unsachlich über die staatlich konzessionierten Spielbanken geäußert&quot;. Den kompletten Beschwerdebrief <link http://bupris.de/brief-an-den-vorsitzenden-des-rechtsausschusses-siegfried-kauder-mdb/ - external-link-new-window>finden Sie hier.</link>
BupriS vertritt elf staatlich konzessionierte Spielbankenunternehmen in privater Trägerschaft mit 34 Standorten in sechs Bundesländern.]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesrat will alle Sportwetten besteuern</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/bundesrat-will-alle-sportwetten-besteuern-3711/</link>
			<description>Der Bundesrat strebt eine Besteuerung sämtlicher Sportwetten an und hat dazu den Entwurf eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesrat <link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_01/2012_056/01.html - external-link-new-window>strebt eine Besteuerung sämtlicher Sportwetten an</link> und hat dazu den Entwurf eines Gesetzes eingebracht. Bisher seien nur Wetten erfasst worden, die im Inland veranstaltet werden, heißt es in der Begründung des Entwurfs. 
Nach der Neuregelung sollen Wetten dann besteuert werden, wenn der Spieler bei Abschluss des Wettvertrages bei einem ausländischen Anbieter – zum Beispiel übers Internet – in Deutschland wohnt oder sich großenteils hier fest aufhält.
Durch eine Öffnungsklausel im Gesetz sollen die Bundesländer die Möglichkeit erhalten, ergänzende Regelungen zu Pferdewetten zu treffen.]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Hausmesse bei Apex</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/grosse-hausmesse-bei-apex-3710/</link>
			<description>Apex Germany lädt zur ersten Hausmesse in diesem Jahr. Nach dem großen Auftritt auf der IMA zeigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Apex Germany lädt zur ersten Hausmesse in diesem Jahr. Nach dem großen Auftritt auf der IMA zeigen die Bayern jetzt im Detail, was hinter den 20 neuen IMA-Spielen steckt und was sich in Sachen Pinnacle tut.
&quot;Wir brechen das Mietmodell in Deutschland und bieten alle Geräte inklusive der Spielepakete zum Kauf und Leasing an&quot;, sagt Apex-Geschäftsführer Gerhard Hubmann. &quot;Dabei schafft Apex Germany Werte für die Aufsteller, die dadurch mehr Unabhängigkeit am Markt demonstrieren können.&quot;
<p lang="de-DE" style="margin-bottom: 0cm;"><media 10358 - external-link-new-window "APPLIKATION, Pressemitteilung von APEX gaming -Hausmesse am 23.02.doc, Pressemitteilung_von_APEX_gaming_-Hausmesse_am_23.02.doc.pdf, 145 KB">Alle weiteren Infos gibt es in der offiziellen Mitteilung von Apex.</media></p>]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Es geht dem Staat nur um eigene Gewinne&quot;</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/es-geht-dem-staat-nur-um-eigene-gewinne-3709/</link>
			<description>Bayern will private Spielstätten massiv ausbremsen und zeitgleich die Regeln für die staatlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bayern will <link http://www.gamesundbusiness.de/news/details/bayern-csu-forciert-kahlschlag-3707/ - external-link-new-window>private Spielstätten massiv ausbremsen und zeitgleich die Regeln für die staatlichen Spielbanken lockern</link>. Ein Vorgang, der&nbsp;in der Parteienlandschaft für Unmut sorgt: &quot;Im Gegensatz zur öffentlichen Selbstdarstellung geht es dem Staat bei der Verteidigung seines weitgehenden Monopols nur um die eigenen Gewinne, nicht um den vielbeschworenen Schutz der Bevölkerung&quot;, kritisiert die Bayernpartei. 
&quot;Als das grundsätzliche Glücksspielmonopol vor dem Bundesverfassungsgericht und vor dem Europäischen Gerichtshof stand, musste sich der Staat etwas einfallen lassen, um seine Sonderstellung in diesem Bereich zu rechtfertigen&quot;, kommentiert die Bayernpartei. &quot;Man fand schließlich das Gemeinwohl: Die Spielleidenschaft der Menschen dürfe nicht durch skrupellose Unternehmen ausgenutzt werden. Darum brauche es den verantwortungsvollen Staat, der selbst Glücksspiel anbietet, dem es dabei in erster Linie um den Schutz vor Spielsucht, aber überhaupt nicht ums Geld gehe.&quot;
Seit der Staat seine Stellung in diesem Gewerbe in Gefahr sah, geht es ihm also nach eigener Darstellung um den fürsorglichen Schutz der Bevölkerung. Umso erstaunlicher ist es daher, dass Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer (CSU) nun im Haushaltsausschuss des Landtags &quot;Waffengleichheit&quot; mit den privaten Casino-Betreibern verlangt. Weil das Eintrittsalter dort mindestens 18 Jahre beträgt, solle das Eintrittsalter in die staatlichen Casinos von derzeit 21 Jahren auf 18 abgesenkt werden.<br /><br />&quot;Dass man möglicherweise juristisch volljährige, aber charakterlich noch nicht gefestigte Menschen schützen müsse, darum geht es also gar nicht mehr&quot;, so die Bayernpartei. &quot;Der Staatsregierung geht es ganz einfach ums Geld und nicht um das Wohl der Menschen. Deutliches Zeichen hierfür ist die Forderung Pschierers nach einer Ausweitung der Werbemöglichkeiten für staatlich betriebene Casinos. Hintergrund für beide Vorschläge ist natürlich, dass die meisten staatlichen Casinos rote Zahlen schreiben und dies natürlich geändert werden soll.&quot;
<link http://landesverband.bayernpartei.de/2012/unehrlicher-umgang-mit-dem-gluecksspielmonopol - external-link-new-window>Die komplette Meldung der Bayernpartei finden Sie hier.</link>
Die Bayernpartei ist laut Wikipedia eine &quot;separatistische bayerische Regionalpartei&quot;. Von 1949 bis 1953 war sie im Bundestag vertreten, von 1954 bis 1957 war sie im Rahmen einer Viererkoalition an der Bayerischen Staatsregierung beteiligt. Seit 1966 ist die Bayernpartei nicht mehr im Bayerischen Landtag vertreten.
]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Wer gibt einer Behörde das Recht?&quot;</title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/wer-gibt-einer-behoerde-das-recht-3708/</link>
			<description>HMV-Vorsitzender Michael Wollenhaupt geht besonders gegen einen Passus aus dem angekündigten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HMV-Vorsitzender Michael Wollenhaupt geht besonders gegen einen Passus aus dem <link http://www.gamesundbusiness.de/news/details/rhein-wir-muessen-handeln-3699/ - external-link-new-window>angekündigten hessischen Spielhallengesetz</link> vor: &quot;Woraus ergibt sich die Notwendigkeit,&nbsp;dass eine zuständige Behörde das Recht hat, gezielt Testspiele mit minderjährigen Jugendlichen durchzuführen, um gewerbliche Spielhallen zu kontrollieren? Es besteht kein Regelungsbedarf für eine solche Vorschrift, der Jugendschutz wird eingehalten!&quot; 
In Paragraph drei des Gesetzentwurfs heißt es wortgetreu: &quot;Testspiele mit minderjährigen Personen dürfen durch die zuständige Behörde in Erfüllung ihrer Aufsichtsaufgaben durchgeführt werden.&quot; Dazu Wollenhaupt: &quot;Die Regelungen des Jugendschutzes werden in den gewerblichen Spielhallen von den Servicemitarbeitern strikt eingehalten. Es sind keine signifikanten Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz bekannt.&quot;
Auch Harro Bunke, Geschäftsführer des Bundesverbands Automatenunternehmer, will die &quot;willkürliche&quot; Legislative nicht hinnehmen: &quot;In keinem anderen, vergleichbaren Lebenssachverhalt, zum Beispiel Alkohol- oder Rauchverbot, gibt es eine solche Regelung, warum also für die Automatenbranche?&quot;
Aber auch andere Teile des von Innenminister Boris Rhein vorgestellten Gesetzentwurfs stoßen HMV und BA auf – <link http://www.baberlin.de/fileadmin/user_upload/ba-berlin/PRESSE/Stellungnahmen/Hessisches_Spielhallengesetz__Stellungnahme.pdf - external-link-new-window>zur kompletten Stellungnahme geht's hier entlang. </link>

]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bayern-CSU forciert Kahlschlag </title>
			<link>http://www.gamesundbusiness.de/news/details/bayern-csu-forciert-kahlschlag-3707/</link>
			<description>Nach dem Vorstoß der Bayern-SPD fordert jetzt auch CSU-Innenminister Joachim Herrmann ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.gamesundbusiness.de/news/details/spd-bayern-will-spielhallengesetz-3128/ - external-link-new-window>Nach dem Vorstoß der Bayern-SPD </link>fordert jetzt auch CSU-Innenminister Joachim Herrmann ein Landesspielhallengesetz, um das gewerbliche Automatenspiel massiv auszubremsen. Gleichzeitig sollen die Regelungen für staatliche Spielbanken erheblich gelockert werden, um deren Millionenverluste auszugleichen, meldet <link http://www.sueddeutsche.de/bayern/gesetz-geplant-innenminister-will-private-spielhallen-eindaemmen-1.1269889 - external-link-new-window>Sueddeutsche.de</link>.
Bereits zum 1. Juli will der Innenminister – das ist der derzeit anvisierte Start des Glücksspieländerungsstaatvertrages der 15 Bundesländer – das Gesetz verabschiedet wissen. Die Inhalte: Abstandsregelungen, Ausweitung der Sperrzeiten, Verbot von Mehrfachkonzessionen und der Erwerb einer &quot;glücksspielrechtlichen Erlaubnis&quot;.  
Für die staatlichen Spielbanken will Herrmanns Mitstreiter Franz Josef Pschierer, CSU-Finanzsekretär, &quot;die Regeln zum Schutz der Spieler aufweichen, um die wirtschaftliche Situation der Kasinos zu&nbsp;verbessern&quot;, so Sueddeutsche.de. Das 2011 eingefahrene Minus beziffern Experten auf rund sechs Millionen Euro. Pschierer will das Mindestalter zum Besuch von Spielbanken von 21 auf 18 Jahre senken, den Einsatz von Kreditkarten erlauben und Werbung ermöglichen. Ausgesprochen obskur dabei: In diesem Zusammenhang spricht Pschierer vom &quot;Herstellen einer Waffengleichheit mit privaten Spielhallen, die mehr Freiheiten&nbsp;haben.&quot;]]></content:encoded>
			<category>002_Standard_News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:03:00 +0100</pubDate>
			
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